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Grüne zur Straßenbahn-Studie: Entscheidung für Obernstraße ist positives Signal für Innenstadtentwicklung

Eine Verlegung der Straßenbahn von der Obern- in die Martinistraße wäre für Bremen zu teuer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Machbarkeitsstudie, die heute von der Verkehrssenatorin vorgestellt wurde. Emanuel Herold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion kommentiert: „Die Entscheidung für den Erhalt der Straßenbahn in der Obernstraße ist ein positives Signal für die Innenstadtentwicklung, weil jetzt endlich Klarheit herrscht. Die gigantischen Kosten und eine Umsetzungszeit von ca. einem Jahrzehnt waren schon lange starke Einwände gegen eine Verlegung. Baukostensteigerungen bei zugleich engeren Spielräumen im Haushalt haben diese Bedenken weiter vergrößert. Eine Förderung vom Bund war nie realistisch, weil eine Verlegung in die Martinistraße die Anbindung der Innenstadt eher geschwächt hätte. Europaweit sehen wir, dass viele Städte ihre Zentren und den dortigen Einzelhandel stärken, indem sie die Erreichbarkeit mit Straßenbahn fördern und ausbauen – wir haben diesen Vorteil in Bremen bereits. Es ist gut, dass wir dabei bleiben! Einer schnellen Entscheidung zur Umgestaltung der Domsheide sollte nun nichts mehr im Wege stehen.“

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