Jahrestag des Ukraine-Krieges: Putin muss Angriff beenden

Zum ersten Jahrestag des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine fordert Henrike Müller, stellv. Fraktionsvorsitzende und europapolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Präsident Putin auf, den Krieg zu beenden: „Seit über einem Jahr führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Seitdem leiden die Menschen in der Ukraine unter zerstörerischen Angriffen und furchtbaren Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung. In den letzten 12 Monaten hat Russland unendliches Leid über die Ukraine gebracht. Ein Ende des Grauens ist leider noch nicht Sicht. Dieser Krieg muss enden. Präsident Putin ist in der Verantwortung, alle Kriegshandlungen einzustellen und die Ukraine zu verlassen.“

Henrike Müller lässt an der fortwährenden Unterstützung für die Ukraine keinen Zweifel aufkommen: „Wir schauen heute auch zurück auf ein Jahr großer Solidarität mit der Ukraine. Ein breites Staatenbündnis steht an der Seite des ukrainischen Volkes, um seine Souveränität und territoriale Integrität zu verteidigen. Das Bekenntnis, die Ukraine so lange zu unterstützen, bis der Zeitpunkt für Verhandlungen auf Augenhöhe gekommen ist, ist der einzige Weg, diesen Krieg zu beenden. Eine Unterwerfung der Ukraine kann es hingegen nicht geben.“

Nicht zuletzt dankt die stellv. Fraktionsvorsitzende all jenen Bremer*innen, die immer wieder ihre Solidarität mit der Ukraine bekunden: „Voller Dank bin ich für die immer wieder gezeigte große Solidarität der Bremerinnen und Bremer mit den Menschen in der Ukraine. Die großartige Unterstützung, die die aus der Ukraine geflüchteten Familien, vor allem Frauen, Kinder und ältere Menschen, in Bremen erfahren haben, und die große Unterstützung bei den Kundgebungen haben meinen größten Respekt.“

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