Bildungspolitik

Neue Berufsschule in der Überseestadt schafft besseres Lernumfeld

Grünes Licht für den Neubau der Berufsschule für den Großhandel, Außenhandel und Verkehr (GAV) in der Überseestadt: Die Bildungsdeputation hat heute der Finanzierung zugestimmt. Damit kann die knapp 32 Millionen Euro teure Berufsschule auf dem städtischen Grundstück zwischen Cuxhavener Straße und Überseetor an Stelle des bisherigen sog. Roten Dorfes errichtet werden. Im Sommer 2022 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Der Neubau ist nötig geworden, weil das bisherige Berufsschulgebäude an der Ellmersstraße marode ist. An der Berufsschule werden gut 1800 Schüler*innen unterrichtet. 

Der Neubau stärkt die Berufsschulbildung, betont der bildungspolitische Sprecher Christopher Hupe: „Mit dem Neubau schaffen wir eine Berufsschule, die zeitgemäßen Unterricht in einem ansprechenden Lernumfeld ermöglicht. Die anvisierte Fertigstellung zum Schuljahr 2022/23 zeigt, mit welchem Hochdruck an den Verbesserungen für die betroffenen Schüler*innen und Lehrkräfte gearbeitet wird. Berufsschulen haben einen hohen Stellenwert. Um bestmögliche Bedingungen für sie zu schaffen, treiben wir neben dem GAV-Neubau in der Überseestadt u.a. auch den Berufsschulcampus auf dem Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei voran. Die zusätzlichen Mittel für das Bildungsressort in Höhe von 360 Millionen Euro im Haushaltsentwurf 2020/21 zeigen, dass die Koalition stark in Bildung investiert. Eine Vielzahl weiterer Bremer Schulen werden von Sanierungen, Modernisierungen und Neubauten profitieren.“

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