29.08.2018

Mutmaßliche persönliche Verfehlungen nicht parteilich instrumentalisieren!

Der Landesverband der Bremer GRÜNEN weist die Versuche, eine Verbindung zwischen den mutmaßlichen persönlichen Verfehlungen einer Mitarbeiterin von Dataport und der Partei herzustellen, entschieden zurück. Dazu erklärt die Landesvorsitzende Alexandra Werwath: „Die beschuldigte Mitarbeiterin von Dataport soll einen schlimmen Fehler im Umgang mit sensiblen Daten begangen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, das Ergebnis des noch laufenden Verfahrens bleibt abzuwarten. Dass die Beschuldigte ein Mitglied bei den Bremer GRÜNEN ist, schmerzt uns als Datenschutz-Partei besonders. Wir erwarten selbstverständlich die volle Aufklärung des Sachverhaltes. Dazu gehört auch die Frage, wie bei Dataport eine mögliche Sicherheitslücke geschlossen wird. Der Datenschutz ist ein sehr hohes Gut, das geachtet und sichergestellt werden muss. Umso mehr verwahren wir uns gegen jegliche Versuche, mutmaßliche persönliche Verfehlungen einer Arbeitnehmerin von Dataport parteilich zu instrumentalisieren. Wer das mutmaßliche Vergehen einer Mitarbeiterin von Dataport politisiert und einen Zusammenhang mit unserer Partei behauptet, muss einen Beleg liefern. Den aber gibt es schlicht nicht."

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