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 kappert-gonther/
LOCATION:Bremer Presse-Club, Schnoor 27, 28195 Bremen
SUMMARY:Grüner Salon mit Kirsten Kappert-Gonther
DESCRIPTION;ALTREP="data:text/html,%0A%3Cp%3E%3Cstrong%3ETheater%20ist%20
 toll%2C%20aber%20das%20Publikum%20schwindet.%20Und%20nun%3F%3C%2Fstrong%3
 E%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EDer%20Bremer%20Theaterwissenschaftler%20Rai
 ner%20Glaap%20hat%20k%C3%BCrzlich%20ein%20Buch%20ver%C3%B6ffentlicht%20zu
 m%20Thema%20%E2%80%9EPublikumsschwund%3F%E2%80%9C.%20Nach%20dem%20Abflaue
 n%20der%20Pandemie%20war%20das%20Wort%20in%20aller%20Munde%20als%20das%20
 Publikum%20nicht%20wie%20erhofft%20wieder%20in%20die%20Theater%2C%20Opern
 h%C3%A4user%20und%20Konzerts%C3%A4le%20zur%C3%BCckkehrte.%20Die%20Frage%2
 C%20die%20sich%20stellte%3A%20War%20die%20Pandemie%20m%C3%B6glicherweise%
 20ein%20Beschleuniger%20gewesen%20f%C3%BCr%20schon%20lange%20sichtbare%20
 Trends%2C%20vor%20denen%20einfach%20die%20Augen%20verschlossen%20wurden%3
 F%3Cbr%3EDazu%20hat%20der%20Autor%20und%20Ticketingexperte%20eine%20vergl
 eichende%20Studie%20der%20Theaterstatistik%20erstellt.%20Die%20Erkenntnis
 se%20sind%20verbl%C3%BCffend%3A%20seit%20Mitte%20der%2050er%20Jahre%20hat
 %20sich%20die%20Zahl%20der%20Besuche%20%28Besuche%E2%80%9Dr%E2%80%9Dzahle
 n%20sind%20nicht%20bekannt%29%20insgesamt%20mehr%20als%20halbiert%20%28mi
 t%20gro%C3%9Fen%20Unterschieden%20zwischen%20den%20Sparten%29.%3Cbr%3EKul
 tur%20ist%20notwendig%2C%20Kultur%20braucht%20Geld%2C%20damit%20sie%20leb
 en%20kann%2C%20die%20Verteilungsk%C3%A4mpfe%20angesichts%20knapper%20werd
 ender%20Haushalte%20werden%20hart%20gef%C3%BChrt.%20Die%20Angriffe%20von%
 20Rechtsextremen%20nehmen%20zu.%3Cbr%3EAugen%20zu%20und%20durch%20war%20n
 och%20nie%20eine%20gute%20L%C3%B6sung%2C%20darum%20muss%20diskutiert%20we
 rden.%3Cbr%3EAlso%3A%20Diskutiert%20mit.%20Eine%20Anmeldung%20ist%20nicht
 %20erforderlich.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3E%3Cbr%3EHerzliche%20Gr%C3%BC
 %C3%9Fe%3Cbr%3E%3Cbr%3EKirsten%20Kappert-Gonther%3C%2Fp%3E%0A":Theater is
 t toll\, aber das Publikum schwindet. Und nun?\n\nDer Bremer Theaterwisse
 nschaftler Rainer Glaap hat kürzlich ein Buch veröffentlicht zum Thema 
 „Publikumsschwund?“. Nach dem Abflauen der Pandemie war das Wort in a
 ller Munde als das Publikum nicht wie erhofft wieder in die Theater\, Ope
 rnhäuser und Konzertsäle zurückkehrte. Die Frage\, die sich stellte: W
 ar die Pandemie möglicherweise ein Beschleuniger gewesen für schon lang
 e sichtbare Trends\, vor denen einfach die Augen verschlossen wurden?Dazu
  hat der Autor und Ticketingexperte eine vergleichende Studie der Theater
 statistik erstellt. Die Erkenntnisse sind verblüffend: seit Mitte der 50
 er Jahre hat sich die Zahl der Besuche (Besuche”r”zahlen sind nicht b
 ekannt) insgesamt mehr als halbiert (mit großen Unterschieden zwischen d
 en Sparten).Kultur ist notwendig\, Kultur braucht Geld\, damit sie leben 
 kann\, die Verteilungskämpfe angesichts knapper werdender Haushalte werd
 en hart geführt. Die Angriffe von Rechtsextremen nehmen zu.Augen zu und 
 durch war noch nie eine gute Lösung\, darum muss diskutiert werden.Also:
  Diskutiert mit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\n\nHerzliche Grü
 ßeKirsten Kappert-Gonther
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